Coa­ching: 
Sich selbst zum Pro­jekt machen

SICH SELBST ZUM PRO­JEKT MACHEN, DAMIT PRO­JEK­TE ERFOLG­REICH WER­DEN. WIRK­SAM SEIN, SICH UND ANDE­RE MOTI­VIE­REN, FLE­XI­BEL AUF HER­AUS­FOR­DE­RUN­GEN REAGIE­REN UND SOU­VE­RÄN HAN­DELN KANN NUR, WER SICH IN SEI­NER ROL­LE VER­STEHT UND WER SEI­NE EIGE­NEN RES­SOUR­CEN, KOM­PE­TEN­ZEN UND POTEN­TIA­LE KENNT UND EFFEK­TIV NUTZT. COA­CHING REFLEK­TIERT ARBEITS­PRO­JEK­TE, ABER AUCH DIE EIGE­NE PER­SON, DIE VER­ANT­WOR­TUNG FÜR DIE­SE PRO­JEK­TE TRÄGT. 
Auf­ga­ben

NUR WER SICH SELBST FÜH­REN KANN, KANN ANDE­RE FÜH­REN.

Coa­ching ist eine pro­fes­sio­nel­le opti­mie­rungs­zen­trier­te Bera­tung für Füh­rungs­kräf­te und Fach­kräf­te in Pro­jekt­ver­ant­wor­tung. Als eine inno­va­ti­ve Form der Per­so­nal­ent­wick­lung für Men­schen mit Manage­ment-Funk­tio­nen unter­schied­lichs­ter hier­ar­chi­scher Ebe­nen ermög­licht Coa­ching, kom­ple­xe Anlie­gen aus dem Berufs­all­tag zu reflek­tie­ren und das Ver­hal­tens­re­per­toire zu erweitern.

Neben der Unter­stüt­zung eines krea­ti­ven Selbst­ma­nage­ments geht es um die Erar­bei­tung von Hand­lungs­per­spek­ti­ven, die den Rol­len­an­for­de­run­gen der jewei­li­gen beruf­li­chen Posi­ti­on gerecht wer­den und zur Per­son passen.

Han­deln und Füh­ren ist wer­te­ge­lei­tet. Coa­ching unter­stützt, eige­ne Wer­te­hal­tun­gen bewusst wahr­zu­neh­men und mit den Leit­li­ni­en des Unter­neh­mens abzu­glei­chen. So trägt Coa­ching zur wir­kungs­vol­len Selbst­füh­rung und effek­ti­ven Füh­rung von ande­ren Per­so­nen im jewei­li­gen Arbeits­kon­text bei. 

Dabei ist es uner­läss­lich, sich selbst – sei­ne › Per­sön­lich­keit – zu ken­nen. Denn: Per­sön­lich­keit führt.

Zie­le

STÄR­KUNG DER BERUF­LI­CHEN SOUVERANITÄT

Coa­ching zielt auf:

  • die Opti­mie­rung der Kom­pe­ten­zen, der Fer­tig­kei­ten und der Res­sour­cen, um das eige­ne Poten­ti­al ziel­ge­rich­tet einzusetzen
  • die Über­prü­fung der Ange­mes­sen­heit der per­sön­li­chen Rol­len­ge­stal­tung für die Posi­ti­on im jewei­li­gen Arbeits­sys­tem sowie die Ver­deut­li­chung der Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen den Rollen
  • die Stei­ge­rung von Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Ent­schei­dungs­ver­hal­ten sowie die För­de­rung der Selbstwirksamkeit
  • das Erken­nen der per­sön­lich bedeut­sa­men Wer­te und deren Wir­kun­gen auf das beruf­li­che Handeln
  • die per­sön­li­che Stand­ort­be­stim­mung und die Pla­nung der Kar­rie­re, die sich aus den Ansprü­chen erge­ben, die die Per­son selbst an sinn­stif­ten­de Arbeit hat
  • › Selbst­er­kennt­nis
Metho­dik

MASS­GE­SCHNEI­DERT UND RESSOURCENORIENTIERT

Ent­lang der defi­nier­ten Zie­le sowie der optio­nal ein­ge­brach­ten per­sön­li­chen The­men wer­den die Anlie­gen des Kun­den mehr­per­spek­ti­visch ana­ly­siert, Lösungs­op­tio­nen ent­wi­ckelt und Umset­zungs­schrit­te ver­ein­bart. Hier­bei steue­re ich den Refle­xi­ons­pro­zess und bie­te eine reich­hal­ti­ge, fle­xi­ble Inter­ven­ti­ons­pra­xis an.

Mein Mas­ter­stu­di­um „Super­vi­si­on und Coa­ching“ nach dem Inte­gra­ti­ven Ansatz bil­det die Basis für mei­ne Vor­ge­hens­wei­se, berei­chert mit erprob­ten metho­den­über­grei­fen­den Model­len und fun­dier­ten Kennt­nis­sen in Manage­ment­theo­rien. Mei­ne Aus­bil­dung in „Logo­the­ra­pie und Exis­tenz­ana­ly­se“ mit dem Schwer­punkt auf der Berufs- und Arbeits­welt zeich­net mich aus, auf exis­ten­zi­el­le The­men spe­zi­ell einzugehen.

Fra­gen nach Sinn­haf­tig­keit, nach Ver­ant­wor­tung, nach Macht, nach Lebens­qua­li­tät wer­den in der heu­ti­gen Arbeits­welt zuneh­mend bedeut­sa­mer. Neben die­sen „Sinn-Fra­gen“ im Coa­ching stel­len die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung und die wer­te­ori­en­tier­te Füh­rung den Schwer­punkt mei­ner Coa­ching­pra­xis dar. 

Emp­feh­lens­wert und aus­ge­spro­chen wert­voll für den Ein­stieg in das Coa­ching ist die Erstel­lung eines indi­vi­du­el­len Per­sön­lich­keits­pro­fils – mit dem › LINC PER­SO­NA­LI­TY PRO­FI­LER.

Doris Ostermann | Gesundheitscoaching, Beratung, Supervision, Coaching | Osnabrück